FriedensJournal Heft 2/2004, 23.03.2004 (Friedensratschlag)
Dieser Internet-Auftritt kann nach dem Tod des Webmasters, Peter Strutynski, bis auf Weiteres nicht aktualisiert werden. Er steht jedoch weiterhin als Archiv mit Beiträgen aus den Jahren 1996 – 2015 zur Verfügung.

Heft 2, März/April 2004

Inhalt des FriedensJournals

Aus dem Inhalt:
  • Editorial: Unser Protest muss bleiben - Abrüstung statt Sozialabbau (Lothar Liebsch)
  • Ostern 2004: Unser Marsch bleibt eine gute Sache (Willi van Ooyen)
  • "Aufstehen, damit es endlich besser wird" (Stefan Körzell, DGB-Vorsitzender Hessen-Thüringen)
  • Die Atomkrieger des 21. Jahrhunderts (Otfried Nassauer)
  • Wir sind wieder wer: Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz (Lothar Liebsch)
  • Der Nahostkonflikt: Kein Ende der Gewalt (Werner Ruf)
  • Die EU-Verfassung und der Frieden (Peter Becker, IALANA)
  • Aggression gegen den Irak: Internationales Tribunal der Völker (Joachim Guilliard)
  • 40 Jahre "Sicherheitskonferenz" und kein bisschen sicherer (Bernd Michl, München)
  • Buchbesprechungen




Das FriedensJournal wird vom Bundesausschuss Friedensratschlag herausgegeben und erscheint (in der Regel) sechs Mal im Jahr. Redaktionsadresse (auch für Bestellungen und Abos):
Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
c/o Gewerkschaftshaus Frankfurt
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
60329 Frankfurt a.M.
(Tel.: 069/24249950); e-mail: Frieden-und-Zukunft@t-online.de )



Zurück zur Seite "FriedensJournal"

Zur Seite "Friedensratschlag"

Zurück zur Homepage